Wie wenig

von Joneda aus der Kategorie Liebesgedicht
und wurde am 10.04.2010 um 08:46:00 eingetragen.




Wie wenig habe ich gemacht,
wie wenig in dieser Nacht,
wie wenig in diesem Schein,
und Du mein Schatz bist so allein.

Die Angst, die mich umgab,
ich habe sie so satt,
ich will mich nun befrei´n,
nichts mehr soll mich nun reu`n.

Ich will ins Auge seh`n,
dem was vergeht
und dem was kommen mag
an jedem Tag.

Ich will mich nicht verlier´n,
will endlich wieder spür´n,
will tanzen und bemerken,
will trauern, lieben, werken.

Und Flügel sah ich nun am Himmel,
sah Sonnenstrahlen, ein Gewimmel
voller Wolken einer Freude,
voller Hoffnung und das Heute.

(insp. v. Morgenstimmung - Edvard Grieg )


Kommentare

Es gibt noch keinen Kommentar zu diesem Gedicht

Sie müssen angemeldet sein, um einen Kommentar zu schreiben.