Tristan und Isolde

von GaelFea aus der Kategorie Gedichte über Menschen
und wurde am 14.08.2009 um 15:55:00 eingetragen.

Dieses Gedicht ist nach dem gleichnamigen Buch von Gottfried von Strassburg und dessen Verfilmung (2005 mit James Franco) entstanden.


Stumm stehn`sie da,
die beiden Eichen.
Wie einst ihre Liebe war,
können sie voneinander nicht weichen.

Sinnbild für ihre Leidenschaft,
ihre Verzweiflung im Leben.
Sinnbild für die trennende Kraft,
die es zwischen ihnen gegeben.

Ihre Liebe durfte nicht sein,
getrennt durch Zeiten des Krieges.
Ging ihre Hoffnung langsam ein,
bis zu des Todes Sieges.

Erst der Tod musst`überzeugen,
dass Liebe keine Sünde ist.
Doch musste die Liebe sich beugen,
der Trennung vernichtender List.

Tristans Isolde war nun allein,
gebrochene Herzen getrennt durch Macht.
Er würde ewig der ihre sein,
ihr Herz sie hat Tristan vermacht.


Kommentare

Es gibt einen Kommentar zu diesem Gedicht

Nina schrieb am 31.01.2010 um 05:30 Uhr folgenden Kommentar:
...ein sehr schönes gedicht das manchen schmerz doch in worten wieder spiegelt oder wieder spiegeln kann...Lg

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