Träumereien in Moll
von Dornröschen72 aus der Kategorie Erotik
und wurde am 29.09.2009 um 10:29:00 eingetragen.
Traumgedanken
zarte Hände finden Dein Gesicht,
im Kerzenschimmer sieht man`s fast nicht.
Ich find die Augen, Nase, Mund und Kinn,
vom Ertasteten bin ich schon fast hin.
Sie gleiten vom Hals hinab auf Brust und Bauch,
jetzt tastet der Mund das Selbe - und denkt auch -
schön, diesen Mann zu erkunden -
ach dauerte es doch hundert Stunden.
Die Hände streifen zaghaft weiter -
sind für die Lippen der Wegbereiter.
Und endlich nach vielen tausend Küssen -
wo die Hände schon vom Endziel wissen,
ist das Ende der Reise fast erreicht -
wo alles einem Vulkane gleicht.
Zart greift die Hand nach dieser Lust
und drückt es zärtlich an die Brust.
Es wird geküsst, gekost und zart gerieben,
der Mann fast in den Wahnsinn getrieben.
Und dann, man kann es garnicht glauben,
hol ich mir die \\\"hoch hängenden Trauben\\\"!
Ermattet, beseelt kommen wir dann zur Ruh
und schließen unsere Augen zu.
Kommentare
Es gibt 2 Kommentare zu diesem Gedicht
Dornröschen 72 schrieb am 30.09.2009 um 21:49 Uhr folgenden Kommentar:
Hallo Mittendrin,
wie anders als von oben nach unten, soll man einen Mann erkunden?
Er gibt nichts preis und spielt den Spröden - wir Mädels sind dann
oft in Nöten! Doch nutz die Chance - greif ihn Dir - zum Schluß bekommst
Du das Belohnungsbier!
Gruß Dornöschen72
mittendrin schrieb am 29.09.2009 um 11:38 Uhr folgenden Kommentar:
einfach genial geschrieben, da kriegt man lust gleich selber so zu lieben, dann fang ich wie du ganz oben an und wünsch mir es dauert stundenlang
lgr. chris