Tränen

von A. aus der Kategorie Gedichte zu Anlässen

Nie glaubte ich, dass ich sie hab,
so riesig große Tränen.
Erschrocken, was mein Auge gab
das ich es muss erwähnen.

Den Hals schnürt es mir dabei zu,
ein mir so fremder Schmerz.
Befangen, lasst mein Leid in Ruh,
ein Stich mitten ins Herz.

Nie zuvor habe ich empfunden
die seelisch schwere Last.
Doch hab ich Ruhe auch gefunden
wenn Lebenslicht verblasst.

Wer geht nach harter Lebenszeit,
der hat sein Werk vollendet,
er geht und ist dazu bereit -
das Lebenslicht ausblendet.


Kommentare

Es gibt einen Kommentar zu diesem Gedicht

Wort - los schrieb am 20.08.2009 um 19:35 Uhr folgenden Kommentar:
Wortlos still und leise les ich deine Lebensreise, traurig macht die Träne immer, manchmal kommt sie auch als Freudenschimmer, Erinnerung ruft sie hervor und bedankt sich so des Menschen Tour, lg Wort - los

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