Sonett
von satiria aus der Kategorie Gesellschaftskritisches
und wurde am 30.01.2011 um 16:13:00 eingetragen.
Sonett
Sie nagen an der Zukunft unserer Kinder,
verlieren ihre Ehre mit dem Maß.
Sie stürzen als die wahren Erdenschinder
auf alles zu, wie Geier sich aufs Aas.
Und morgen gehts ums nackte Überleben!
Weil sie sich heute jeden Wunsch erfülln,
sich über uns und alle Welt erheben,
und wir, doch sehend, schweigen statt zu brülln:
Lasst ab von dem, was sie zum Leben brauchen.
Warum schlagt ihr die Kinder nicht gleich tot,
damit für euch allein die Schlote rauchen!
Bescheidenheit ist nicht mehr angemessen.
Es juckt das Fell. Wenn der Verstand versagt,
ist auch nicht weit, den eignen Dreck zu fressen.
© Bärbel Klafft
Kommentare
Es gibt 5 Kommentare zu diesem Gedicht
Billie Jean schrieb am 22.03.2011 um 16:19 Uhr folgenden Kommentar:
Jetzt hab ich ja ein bisschen schon weitergeschrieben (siehe bis meine Liebe zu dir stirbt...2) aber mehr fällt mir grad echt nicht ein..
Moonlight Shadow schrieb am 20.03.2011 um 19:11 Uhr folgenden Kommentar:
okay,danke für die nachricht!;)
Billie Jean schrieb am 19.03.2011 um 21:54 Uhr folgenden Kommentar:
Danke! Ich bin schon dabei, weiterzuschreiben,aber das könnte noch ein weilchen dauern.
Moonlight Shadow schrieb am 04.03.2011 um 10:53 Uhr folgenden Kommentar:
Hey BilliJean,ich finde,das ist eine der schönsten Fantasygeschichten die es hier gibt!Ich würde mich freuen,wenn du so schnell wie möglich weiterschreibst!
Lg,Moonlight Shadow
Belinda schrieb am 30.01.2011 um 09:23 Uhr folgenden Kommentar:
schöööööööön!!!!Kannst du weiterschreiben?