Sinn des Lebens
von Sofs aus der Kategorie Gedichte zum Nachdenken
und wurde am 09.07.2010 um 22:00:00 eingetragen.
Von Luft umgeben,
begann er zu schweben.
Er hörte den Wind,
der sang lieblich wie ein Kind.
Er wurde getaucht in dunkles rot,
denn es nahm ihn mitsich der hungrige Tod.
Er stand da in einem schwarzen Gewand,
und alles helle um ihn herum schwand.
Der Tod und der Teufel Hand in Hand,
in einem weit entfernten Land.
Doch die Liebe zu Gott machte ihn stark,
und stehen blieb der leere Sarg.
So lebte er schon hundert Jahre,
und bekam immer noch keine grauen Haare.
Denn helfen wollte er den Menschen,
mit ihnen um ihr Leben kämpfen.
Ihnen weisen den rechten Pfad,
mit täglich einer guten Tat.
So schwebt er täglih ins heilige Land,
und Gott hob über ihn seine schützende Hand.
Denn es muss immer Menschen geben,
die den Anderen helfen zu leben.
Denn in leuchtendem rot,
stand hinter Gott schon immer der Tod.