Seh her was du mir angetan hast 2!
von Shakra aus der Kategorie Gedichte über Menschen
und wurde am 12 February 2008 um 10:28:26 eingetragen.
Bin müde,
möchte für ewig meine Augen schliessen,
denn mein Dasein ist eine Lüge,
ein Leben wo ich mich permanent selbst betrüge,
wo ich Tränen der Unzufriedenheit,
muss vergiessen,
am Tag wo ich dir begegnet bin,
fing schon an das meine positiven Gefühle mich verliessen,
verloren habe den Sinn,
meines Lebens,
meines Strebens,
mir gewaltsam genommen wurde von dir meine Freiheit,
habe mich versucht von deiner Person zu befreien,
doch war es vergebens,
musste mich in die Abgründe der Gefühlslosigkeit,
hinab seilen,
dort für ewig verweilen,
mich hüllen ins Schweigen,
damit niemand mitbekommen konnte,
mein Leiden,
sie nicht sahen,
das ich musste jeden Tag aufs neue auf dem Feld der Trauer weiden,wollte auch selber die Konfrontation mit der Realität vermeiden,
das du hattest als das verraten,
woran ich den Glauben und die Hoffnung hegte,
ich mir nicht musste eingestehen,
das ich war in deine Fänge gerraten,
nicht musste einsehen,
das meine Liebe zu dir es war die mir Ketten der Gefangenschaft anlegte,
sie es war,
die mein trauriges Schicksal besiegelte,
mir die Tür zum glücklichen Leben verriegelte,
dafür sorgte das ich einsam auf dem Meer,
der Hoffnungslosigkeit segelte,
in meinem Herz steckte ein Speer,
mich in meiner Seele fühlte,
so verloren und leer,
nicht einsehen wollte das ich leidete so sehr,
meine angstvolle Sichtweise meine Hoffnung aus meiner Seele hinfort spülte,
ich mich in das Gewand des Schweigens und des Unglückes hüllte,
mein Herz und meine Seele,
sich mit der Zeit mit Hass füllte,
den Gram gegen mich selber hegte,
mit meiner Identität und meinem Dasein,
in Feindschaft lebte,
nur existierte weil ich nach der Selbstzerstörung strebte,
mich immer mehr fühlte so unbeschreiblich allein,
seh her das alles hast du mir angetan an Pein,
mögest du als Strafe für dein Vergehen an mir verdammt sein,
auch du sollst vor Schmerz und Trauer bitterlich weinen und schreien!
Kommentare
Es gibt einen Kommentar zu diesem Gedicht
mittendrin schrieb am 28.11.2009 um 20:08 Uhr folgenden Kommentar:
hallo shakra, jahrelang über dich und deine gefühle scheint er einst gestiegen um dich, deine kraft, deinen willen zu besiegen, es entbrannte in dir die wut, schürtest irgendwann vom hass die heiße glut und löschen kann den schmerz fast keiner mehr, leute schaut nicht weg seht her, man kann ein menschenkind täglich kleiner machen über seine angst und seine schreie lachen, doch hat kein anderer all die tränen wohl in dir gesehn, mußtest dein leid allein ertragen, hast dich in dir verkrochen, konntest keinem etwas sagen, dein Mund , dein Herz war zugeschürt
was hat man dir nur angetan, du wurdest schmerzlichst stets berührt, erst wenn alle diese Taten treten vor an Tageslicht, erst dann kann es geschehen und er steht vor Gericht, all die Sonnenstrahlen sollen scheinen für dich um zu trocknen die Tränen die du geweint, ich wünsche das ab jetzt für dich die Sonne scheint