Schwarz auf Weiß
von kopflos aus der Kategorie Gedichte über Menschen
und wurde am 21.01.2011 um 22:26:00 eingetragen.
Das Klavier
Jetzt steh ich hier am Fluss und
spiele Klavier.
Spiele Lieder die mir geben was ich brauche doch treffe ich keinen Ton.
Ich halte Inne und erinnere mich ganz leicht ,ganz schwach an deine Stimme.
Ein Sturm zieht auf,er passt zu Dir wie diese Melodie die mich Taste für Taste verzaubert und leiden läßt.Die Zeit wird rückläufig und trifft hart die Tasten ,das mir die Finger schmerzen.
Schwarz auf Weiß,Weiß auf Schwarz zeigt
mir das Gleichgewicht welches uns im Kreise hält bis Er zerbricht und uns dann fallen läßt.
Ich höre auf zu spielen ,will Weiß und Schwarz nicht mehr berühren.
Ich habe Angst das die zwei Farben keinen Ton mehr treffen und spühren das sie den Fluss nie gegen den Strom lebend verlassen werden.
Ich stoße es weg,das Klavier welches uns vereinte und schau ihm nicht mehr hinterher.Die Melodie verstummt als es versank doch einzig deine Stimme leuchtete hell in mir wenn sie erklang....