Schicksalhafte rote Rosen
von Twity-Autor aus der Kategorie Liebesgedichte
und wurde am 21.11.2010 um 15:21:00 eingetragen.
Schicksalhafte rote Rosen
Schlafen Schätze in den Truhen,
die dem Herzen wichtig sind,
wird das Schöne ewig ruhen,
Bilder sterben blass und blind.
Mit dem Schlüssel alter Tage,
wird das Schloss befreit von Staub.
Plötzlich ändert sich die Lage,
sichtbar wirbelt Rosenlaub.
Und das Herz beginnt zu tosen,
golden glänzt das Tageslicht.
Trockne, wunderschöne Rosen,
sprachen einst: „Vergiss mich nicht!“
Seidenbriefe, Schmuck in Dosen,
schwelend sehnt der Wortehall.
Liebesworte, einst verstoßen,
bringen Zweifel schnell zu Fall.
Schicksalhafte rote Rosen,
stehen heute dicht bei mir.
Sagen: „Ich muss dich liebkosen,
denn ich bin verrückt nach dir.“
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Twity, 21.11.2010
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Kommentare
Es gibt 2 Kommentare zu diesem Gedicht
Twity-Autor schrieb am 23.11.2010 um 13:55 Uhr folgenden Kommentar:
Lieber Odin,
lieben Dank, es freut mich sehr - wenn dich diese Verse berühren. Dann habe ich wohl handwerklich alles richtig gemacht - grins. Herzlichen Dank für deinen Besuch und das Lesen! Liebe Grüße und von Twity-Autor!
odin schrieb am 23.11.2010 um 01:12 Uhr folgenden Kommentar:
hallo - dein gedicht - labsal meiner seele - wunderschön und sanft geschrieben,
glg. odin