Samstag früh
von Engelchen aus der Kategorie Sonstige Gedichte
und wurde am 22.11.2009 um 13:33:00 eingetragen.
Samstag früh, das Bett noch mollig warm,
Du hälst mich fest in Deinem Arm.
Heut schlafen wir mal aus, ja ich bin sehr dafür,
doch was soll das, ich glaub es nicht, es klingelt an der Tür.
Ich stehe halb verschlafen auf,
wer kann das sein,der Postillion, verdammt ist der gut drauf.
Er bringt die Briefe, seine Pflicht,
mit einem Lachen im Gesicht.Ich nehm sie dankend an und schmeiss sie hin,
nach weiterschlafen steht der Sinn.
Kaum leg ich mich gemütlich nieder,
verdammter Mist, es klingelt wieder.
Noch einmal schliess die Tür ich auf,
der Nachbar ist´s, noch besser drauf.
Was will denn der denk ich bei mir,
der war doch auch schon gestern hier.
Ich wollt Dir nur ganz schnell mal sagen,
das Fenster ist noch auf, von Euerm Wagen.
Ich denk, lass mich doch bloß in Ruh,
sag danke, schmeiss die Türe zu.
Zurück im Bett,ihr ahnt wohl schon,
kling, kling, nein nicht die Tür,
diesmal ist´s das Telefon.
Ich geh ziemlich sauer ran,Pech gehabt
ist keiner dran.
Und nächsten Samstag liebe Leute,
wirds ganz genauso schön wie Heute.
Kommentare
Es gibt 2 Kommentare zu diesem Gedicht
H.T. schrieb am 22.11.2009 um 13:54 Uhr folgenden Kommentar:
Das ist gut dieses Gedicht. Ich hoffe mal es gab kein böses Erwachen mit dem Fenster vom Auto. Klasse geschrieben. Liebe Grüße H.T.
mittendrin schrieb am 22.11.2009 um 13:41 Uhr folgenden Kommentar:
manchmal liebes engelchen, ist es bei mir auch so und ein gedicht gibt es darüber ebenfalls, ja was man am tag so manchmal erlebt füllt ganze seiten