Rosige Träume
von Marie aus der Kategorie heimliche Liebe
und wurde am 23.09.2011 um 12:03:00 eingetragen.
Rosige Träume
Auf einem weißen Nebelschleier,
tanzen Elfen durch die Nacht,
wiegen sich im Mondesglanze,
und sie umschlingen dich ganz sacht.
Träume lassen dich nicht ruhen,
Kerze flackert wild im Wind,
Herzen sich ganz leis’ berühren,
und im Manne schläft ein Kind.
Träumt von tausend süßen Sünden,
Lippen zart im Rosenstrauß,
Dornen brechen, lichte Schranken,
wenn Dornröschen zu dir schaut.
Budapest, 2011-09-06
Kommentare
Es gibt 3 Kommentare zu diesem Gedicht
Lavar schrieb am 14.01.2012 um 11:53 Uhr folgenden Kommentar:
Super jazzed about gttenig that know-how.
Marie schrieb am 24.09.2011 um 12:41 Uhr folgenden Kommentar:
Lieber Joneda, vielen Dank für den netten Kommentar. Ich habe schon einige Gedichte von Ihnen (dir) gelesen, und mag auch, wie Sie mit Kommentaren der verschiedensten Art umgehen.:) Liebe Grüße Marie
Joneda schrieb am 24.09.2011 um 06:45 Uhr folgenden Kommentar:
Mag ich :-)
LG