Rein wie Schnee
von Twity-Autor aus der Kategorie Liebesgedichte
und wurde am 28.10.2010 um 21:27:00 eingetragen.
Rein wie Schnee
Einst pflückt’ ich eine Blume,
so rein wie weißer Schnee.
Es spiegelten die Sterne,
an meinem Lieblingssee.
Das Herz hört’ ich laut schlagen,
mir war gar wunderlich.
„Kann ich die Liebe wagen?“
„Du Schöne, ich frag’ dich.“
So setzt’ ich mich hernieder,
ins warme, weiche Moos.
Und zupfte Blätterglieder,
es tränt’ in meinen Schoß.
Wie quält mich diese Frage.
„Lass’ ich den Liebsten ein?“
„Befrei’ mich aus der Lage,
du liebes Blümelein.“
Und als ich da so weinte,
an meinem Lieblingssee.
Da sah ich, was sie meinte,
sein Herz war rein wie Schnee.
Twity, 28.10.2010
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Kommentare
Es gibt 3 Kommentare zu diesem Gedicht
Sven schrieb am 01.11.2010 um 14:42 Uhr folgenden Kommentar:
Hallo Twity-Autor, ein sehr schönes Gedicht hast du da geschrieben.
Gruss Sven
http://www.schreiber-netzwerk.eu/de/
Twity-Autor schrieb am 28.10.2010 um 21:34 Uhr folgenden Kommentar:
Hallo Mittendrin,
der Kommentar gehört nicht zu diesem Gedicht, irgendwie stimmt da was nicht - grins. Ich habe eben das Gedicht erst eingestellt und der Kommentar ist vom 27.11.2010. Und ich bin mit Sicherheit auch nicht Shakra. Wie kann das denn sein? Aber trotzdem liebe Grüße von Twity-Autor.
mittendrin schrieb am 27.11.2009 um 16:40 Uhr folgenden Kommentar:
liebe shakra,
endlich findest du zu dir, zu dir und deinem eigentlichen ich, wie wundervoll zu lesen, dass für dich, in dir die sonne endlich wieder beginnt zu scheinen, deine chris schick dir ne pn