Nirgendwo

von Dia aus der Kategorie Natur
und wurde am 13.04.2011 um 18:08:00 eingetragen.

Auf einsamen Wiesen,
wo Leben erblüht,
wo Bäche fließen
und Sonne glüht.

Wo Gräser sich wiegen
im seichten Wind.
Wo Tropfen liegen,
Vögel flattern geschwind.

Erstrahlen die Farben
wie nirgendwo.
Schillernde Gaben,
Glanz sowieso.

Doch inmitten des endlosen,
sich wiegenden Meers.
Inmitten von Rosen,
des riesigen Heers.

Eine strahlende Schönheit
über alles wacht.
Leuchtendes Blätterkleid,
schwarz und blau wie die Nacht.

Unvorstellbare Anmut,
zartes Blau.
Rest einer Glut.
Wie glitzernder Tau.

Dia


Kommentare

Es gibt einen Kommentar zu diesem Gedicht

Elka 25 schrieb am 18.05.2012 um 12:06 Uhr folgenden Kommentar:
Gut geschrieben, nur finde ich den Sascha ein bisschen nervig, sie kennen sich ja noch gar nicht. EL :D

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