Niemals

von Qualle aus der Kategorie Gedichte zum Nachdenken
und wurde am 06.03.2011 um 16:49:00 eingetragen.

Unter dunklen Wolken zusammen mit Staub,
liegt ein Mensch,eingelegt in Laub.

Alleine unter seinen Trümmern,der Seele,
möge man ihm Glück und Freude geben.

Er kann nicht atmen,er kann nicht sehen,
kann nicht leben,nicht schweben.

Er soll fühlen,einfach er sein,
das wäre super,leicht,und dazu fein.

Man stellt sich vor,ein Leben aus Gold,
doch ihr endlich mal aufwachen sollt.

Krieg,Gewalt,Mord und Hass ist was siegt,
auf der Gerechtigkeitswaage es schwer wiegt.

Also tut nicht so,als wäre nichts,sei alles gut,
ihr verschönigt alles,macht anderen falschen Mut.

Für wen ihr es tut,ist mir ganz gleich,
kommt ihr von hinten hergeschleicht.

Mit einem Messer in der Hand,und mit Blut,
Schweiß,Tränen alles für einen,es schmerzt wie Glut.


Kommentare

Es gibt noch keinen Kommentar zu diesem Gedicht

Sie müssen angemeldet sein, um einen Kommentar zu schreiben.