Musik
von regenmacher aus der Kategorie Ode
und wurde am 15.06.2008 um 20:26:00 eingetragen.
Es ist wie gedankenloses Wellen reiten.
Du vergisst das Brandungsraunen.
Wenn sich vor Glück die Augen weiten,
und Menschen stehen bleiben, staunen.
Solang ausgewählte Klänge den Raum erhellen,
sind wir fähig nur mit Blicken Ideen auszutauschen.
Dass alles leichter geht, musst du dir mal vorstellen,
sobald unsere Ohren aufmerksam solch Tönen lauschen.
Jedem Künstler, der einen wertvollen Klangteppich schneidert,
gebührt Dank und Ehre, wenn wir das Tanzbein schwingen.
Und weil aufrichtige Musik das Mensch-Sein steigert,
sollst du dieses Gedicht nicht sprechen sondern singen.
Kommentare
Es gibt einen Kommentar zu diesem Gedicht
Mabel schrieb am 16.06.2008 um 04:42 folgenden Kommentar:
Sie gefällt mir gut, die Vorstellung, dass sich unter solch melodischen Umständen schon mit Blicken Ideen austauschen lassen, bloß schade, dass sich die Bilder im Kopf nicht so leicht übertragen wollen und unterm Strich selten Einigkeit pariert.
Jedes Lied hat mal ein Ende, jedes Glück bricht mal entzwei… und was alle daraus lernen können, bleibt doch nicht - Zusammengehörigkeit…