Meine verschlossene Tür
von lachende Elfe aus der Kategorie Gedichte zum Nachdenken
und wurde am 22.11.2010 um 18:50:00 eingetragen.
Mit eiserner Faust umschließt sie mein Herz,
bis ich mich ergebe dem seelischen Schmerz.
Die Angst zu besiegen erfordert viel Kraft.
Dies tägliche Ringen den Körper erschlafft.
Erzwungenes Lernen will mir nicht gelingen.
Mein Geist schließt die Tür. Kein Wort mag eindringen.
Den goldenen Schlüssel umspannt meine Hand.
Sie wendet ihn endlos. Es kämpft der Verstand.
Der Schlüssel entfaltet sein eigenes Leben.
Er zieht mich zur Pforte. Ich muss mich ergeben.
Ein flinker Dreh nur, das Schloss ist verriegelt.
Mein innerer Rückzug ward damit besiegelt.
Nun möget Ihr klopfen, ich lass Euch nicht ein!
Doch pocht leis Dein Herz an,
sollst Du bei mir sein!
Kommentare
Es gibt 6 Kommentare zu diesem Gedicht
vohrnm schrieb am 31.08.2011 um 20:19 Uhr folgenden Kommentar:
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odgfylp schrieb am 27.08.2011 um 12:45 Uhr folgenden Kommentar:
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jaqdlxp schrieb am 24.08.2011 um 12:51 Uhr folgenden Kommentar:
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Hippie schrieb am 24.08.2011 um 02:14 Uhr folgenden Kommentar:
I cnanot tell a lie, that really helped.
lachende Elfe schrieb am 23.11.2010 um 11:00 Uhr folgenden Kommentar:
Du machst mich sprachlos lieber Nenner! Jedoch nicht ganz:
Ich höre Dein Herz, ich eile zur Tür!
Vergesse den Schmerz,mein Herz will zu Dir!
Drum lass ich mit Dir das Licht nun herein.
Ich reich Dir den Schlüssel. Dein ist er allein!
GlG,Lachende Elfe
Nenner schrieb am 23.11.2010 um 09:54 Uhr folgenden Kommentar:
So horche doch auf,
so höre doch zu.
Mein Herz kopft so laut,
der Grund, der bist du.
Es kopft ohn Unterlass,
es klopft ohne Ruh.
Waum hörst du nicht hin,
warum hörst du nicht zu.
LG Nenner