Marionettenspieler

von Dark-Blood-Angel aus der Kategorie Gedichte zum Nachdenken
und wurde am 02.10.2009 um 22:04:00 eingetragen.

Seidene Fäden in der Hand,
lässt sie nicht los, hält sie fest.
Selten hat jemand sein wahres Ich erkannt,
weil er keinen in seine Nähe lässt.

Eine Maske im Gesicht,
in der Hand die Fäden.
Andere kümmeren ihn nicht,
egal sind ihm anderer Schäden.

Konzentriert sich nur auf die Fäden in der Hand,
blendet alles andere aus.
Seine Augen schauen wie gebannt,
auf sein privates Schauspielhaus.

Und ist die Vorstellung dann vorbei,
lässt er die Fäden doch nicht los.
Am Ende der Fäden erklingt ein stummer Schrei,
doch zum Verstummen reicht ein kleiner Stoß.

Doch oft wechseln die Figuren am Ende,
Figuren an den Fäden waren es vieler.
Alles passiert durch seine Hände,
denn er ist der Marionettenspieler...


Kommentare

Es gibt 6 Kommentare zu diesem Gedicht

mittendrin schrieb am 03.10.2009 um 15:57 Uhr folgenden Kommentar:
hallo mein kleiner engel wir schrieben nur für dich, weil deine zeilen uns berührten unsre sinne gar verführten,hast verbannt der spieler, der in der hand die fäden hielt, warst im spinnennetzt gefangen, hättest dein leben fast verspielt, doch ist schlimmeres nicht mehr geschehn, he dark, der kummer wird vergehn ich schick dir diesen schmetterling den bunten falter, pass gut auf dich auf bin gern dein weg begleiter, auch wenn ich kein engel bin, bin deine chris und mittendrin hab dich lieb du kleine maus du fandst den weg dort wieder raus und hoff für dich dass es so bleibt, liebe dark für alle zeit


dark-blood-angel schrieb am 03.10.2009 um 14:59 Uhr folgenden Kommentar:
vielen vielen dank ihr vier, für eure lieben kommentare! es freut mich dass es euch gefällt, auch wenn es im grunde ein trauriges gedicht ist. denn dieser marionettenspieler ist wirklich sehr gefährlich. jeder der es am eigenen leib erfahren hat, war danach ein anderer - leider. auch ich... ihm waren und sind andere leute wirklich egal, und was er anderen antut, tut er nur, weil er dabei spaß hat. es ist schrecklich, dass es wirklich solche menschen gibt. aber so jemanden werde ich nicht mehr an mich heranlassen! nochmals danke! eure dark blood angel


Wort - los schrieb am 03.10.2009 um 11:36 Uhr folgenden Kommentar:
o, erschrocken über diesen Spieler, er ist ein Spieler ? im Ernst kann er nur selber spielen, wie er andre sieht, er ist traurig, wütend, und allein, denn er ist selbst die Marionette gar fein, spielt in Rollen sich hinein und freut sich andrer Pein, das Spiel ist ein Spiel , doch wehe, wenn es wahr, dann ist der einsame Spieler eine ernste Gefahr,lg Wort - los


Joneda schrieb am 03.10.2009 um 08:11 Uhr folgenden Kommentar:
Hallo Dark-Blood-Angel, supergut geschrieben und es gibt solche Menschen, von der Angst besetzt erkannt und verletzt zu werden, Dein Verständnis und gleichzeitig Dein schonungsloser Bericht lassen das Gedicht traurig und schön auf einmal wirken, wie gesagt, supergut, mein Kompliment. Liebe Grüße


Dornröschen 72 schrieb am 03.10.2009 um 01:51 Uhr folgenden Kommentar:
. He Daark - Blood - Angel -???????????????? wieder mal ein Gedicht, wo man tief eintauchen muß!!!!!!!!!!!!! Eigentlich ist das "Ding" hart und brutal - aber ich glaub, so bist Du nicht echt!!!!!!!!!!!!!!!!!! Gruß Dorröchen72


mittendrin schrieb am 02.10.2009 um 22:33 Uhr folgenden Kommentar:
liebe dark, lass nie wieder macht über dich gewinnen, nutz die chance einem marionettenspieler zu entrinnen, der hält deine fäden in der hand, lass nicht zu dass einer soviel macht über dich gewinnt, denk immer an das verlorene kind in inniger umararmung deine chris denk daran, ich breite meine flügel aus über dich erinnre dich an mich

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