Leere

von Chaosträumerin aus der Kategorie Gedichte über Menschen
und wurde am 9 February 2008 um 15:51:34 eingetragen.

Es ist still,
niemand hier.

Ich spüre nichts,
nur den Wind.

Es ist kalt,
es ist Nacht.

Ich versinke immer tiefer,
im Sternenmeer.

Tausende Gedanken,
doch wo ist der rechte.

Verlorene Träume,
die ich kenn, aber nicht wiederfinde.

Wo bin ich?
Was will ich?

Es gibt kein Licht,
es gibt keine Engel.

Nur die Hoffnung ist noch,
ein schwaches Flämmlein in der Dunkelheit

Und doch,fühl ich mich leer.


Kommentare

Es gibt einen Kommentar zu diesem Gedicht

Dunvegane schrieb am 02.08.2008 um 13:00 Uhr folgenden Kommentar:
Es ist immer wieder so schön deine Gedichte zu lesen .. und sich zuweilen zwischen den Zeilen wieder zu finden.

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