Klage

von Anny aus der Kategorie Songtext
und wurde am 24.10.2011 um 16:13:00 eingetragen.

In deinen Augen glänzt das Böse,
obwohl du stehts den Schein bewahrst,
wenn du Unschuldige verprügelst,
nur dann fühlst du dich selber stark,
deine Verletzlichkeit versiegelst,
und dich als jemand andres gibst,
ein falsches Lebensmotto spiegelst,
und mit falscher Anmut liebst.

R:
Wo ich dich noch einst geliebt,
ist jetzt die große Leere,
du gingst von dir aus und mir blieb,
die grenzenlose Schwere,
doch schwör ich dir diese Aktion,
ist mir eine Lehre,
nie wieder lass ich dich an mich,
sosehr ichs auch begehre.

Mein Herz ist kalt seit ich erfuhr,
das du nicht bist den, den ich liebe,
seit diesem Tag trag ich den Schwur,
mich nieweider zu verleiben,
die Erde dreht sich viel zu schnell,
verlier ich sie unter meinem Fuße,
ich wandle halb leblos durch die Welt,
sünd'ge und tue keine Buße.

R:
Wo ich dich noch einst geliebt,
ist jetzt die große Leere,
du gingst von dir aus und mir blieb,
die grenzenlose Schwere,
doch schwör ich dir diese Aktion,
ist mir eine Lehre,
nie wieder lass ich dich an mich,
sosehr ichs auch begehre.


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