Die einsame Rose
von H.T. aus der Kategorie Liebesgedichte
und wurde am 28.11.2009 um 15:57:00 eingetragen.
Die einsame Rose
Eine Rose steht am Wegesrand,
ganz einsam und allein.
Ein Jüngling kam, berührt sie sanft,
Wie sollt es anders sein?
Nun blüht die Ros in ihrer Pracht,
bei Tag und in der Nacht.
Durch seinen Sanftmut ist nun dann
die Lieb in ihr erwacht.
Der Jüngling kam dann jeden Tag,
nach seiner Ros zu schaun.
Er hat dabei ihr Herz berührt.
Errang auch ihr Vertraun.
Doch eines Tages wartet sie,
der Jüngling kam nicht mehr.
Die Rose weint nun bitterlich,
vermisst den Jüngling sehr.
Den Jüngling aber zog es fort
an einen andren Ort.
Hat sie vergessen einfach so
und ließ sie alleine dort.
Du schöne Rose wein nicht mehr
und hebe deinen Blick!
Irgendwann vergißt du ihn
dann kommt zurück dein Glück.
Die Rose aber wartet noch
und blüht Tag ein Tag aus
bis irgendwann ein Anderer kommt
und nimmt sie mit nach Haus.
Kommentare
Es gibt 3 Kommentare zu diesem Gedicht
H.T. schrieb am 28.11.2009 um 22:36 Uhr folgenden Kommentar:
Ich danke Euch für Eure Kommentare. Ist einfach sehr lieb, Danke. Liebe Grüße H.T.
odin schrieb am 28.11.2009 um 20:04 Uhr folgenden Kommentar:
einfach klasse.............odin
mittendrin schrieb am 28.11.2009 um 19:28 Uhr folgenden Kommentar:
hallo, was für ein gedicht, manch eine rose wartet ein lebenlang um das glück zu finden