Die Liebe ja

von Der Sandrabe aus der Kategorie Gedanken hinter den Gedanken
und wurde am 08.03.2010 um 21:17:00 eingetragen.

Die Liebe ja,
sie ist wunderbar,
sie ist aber auch, ja
Verdammt und ziemlich undankbar

So mag mir widersprechen wer will,
doch was ihr Liebe nennt,
ist meist nicht mehr, als das, was der Körper will.
Und genau das ist das, wo ihr euch verrennt.

Seht meine Meinung an.
Ja, es ist wie man richten kann.
Sehe hier mal dort und dann und wann
Das man Liebe nicht nur ****** kann.

Nennt mich wie ihr wollt.
Ich kriege trotzdem was ich will, am Ende,
die Aufmerksamkeit, wie einen Sold
Ich bin froh, wenn ich diesem Krieg den Rücken zuwende

„So schimpft er Liebe, Krieg!“
Mag mancher schreien
Nun ja, ist es nicht so mit Niederlage und Sieg.
Genauso wie mit der Moral und dem Weihen.

Seht in mir was ihr wollt.
Gerne auch was ihr sollt.
Aber dann und wann
Fängt auch eure Zukunft an.

Vielleicht komm ich aus der Höl(h/l)e
Ihr versucht mich zu treten, wie eine verdammt Töle.
Habe nie behauptet mein Herz sei rein.
Aber eins bin ich nicht, wie ihr:
Ein Schwein (und sei es nur ein Schweinehund.)

Auch ich hab eure Schwächen.
Eines Tages wird sich das rächen.
Doch lass mich eins noch sprechen.
Ich erkenne meinen Sinn
Ich hoffe du steckst in deinem schon mittendrin


Kommentare

Es gibt noch keinen Kommentar zu diesem Gedicht

Sie müssen angemeldet sein, um einen Kommentar zu schreiben.