Die Frau ohne Herz

von Aleksandra Mitic aus der Kategorie Liebesgedichte
und wurde am 14.01.2012 um 23:40:00 eingetragen.

Ich war die Frau ohne Herz,
die Frau die sich gegen jegliche Art von Zärtlichkeit wehrte.
die Frau die gefühlslos durch das Leben ging.
Ich hab alles so hingenommen wie es kam.
Ich wollte keine Beziehung, wollte mich nie wieder binden.
Ich hatte Angst -
Angst davor mich zu verlieben.
Doch dann..dann bist du in mein Leben getreten.
Begonnen mit Gesprächen..die sich schnell intensivierten.
Es fühlte sich alles so vertraut an.
Dennoch wollte ich Abstand gewinnen, denn ich habe bemerkt,
dass ich beginne dich gern zu haben.
Es klingt verrückt jemanden gern zu haben, den man vorher nicht getroffen hat.
Ich wurde abweisender und kälter..habe den Kontakt abgebrochen.
Bin in mein altes Muster verfallen.
Habe einfach alles abgeblockt.
Dennoch hast dich dich bei mir gemeldet..
Und dann..dann kam unser erstes Treffen.
Ich bin mit gemischten Gefühlen zu dir gefahren..
Immerhin wusste ich, dass du "gefährlich" werden könntest -
Ja, ich wusste, dass du mich verzaubern könntest
Und eigentlich wollte ich das vermeiden..
Vergebens..ich hab dich gesehen und war hin und her gerissen.
Ich weiß eigentlich gar nicht so genau warum ich dich mag.
Ich könnte sagen, dass es deine Art ist wie du die Welt siehst
Oder wie du so etwas unsicheres,
aber süßes und unbeschreiblich tolles an dir hast
Oder wie unglaublich niedlich dein Lächeln ist..
Aber es könnte nicht Ansatzweise beschreiben,
wieso du mich so anziehst - wie ein Magnet.
Ich denke, dass genau aus diesem Grund -
Weil mir die Worte fehlen um zu beschreiben
wie es mir seit jenem Tag mit dir geht,
ist es etwas ganz besonderes -
Es macht es zu etwas wahrem.
Ich weiß nicht mehr warum wir uns kennengelernt haben,
Aber ich weiß, dass ich froh bin dich in mein Leben gelassen zu haben.


(c) Aleksandra Mitic


Kommentare

Es gibt einen Kommentar zu diesem Gedicht

chris1 schrieb am 15.01.2012 um 15:52 Uhr folgenden Kommentar:
ich hätte die kategorie geändert unter gedichte wahrlich keine gute entscheidung denn dein werk ist gut nur eben nicht als gedicht lgr. chris

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