Des Giftes Trank

von Manuel Jauth aus der Kategorie Sonstige Gedichte

Oh´ Reich der Sinne,
mein geliebtes Kind,
wie ich an Gefühl gewinne,
wir wohl stets Räuber sind....

Menschliche Züge zieren,..
oft gleicht dem Schauspiel,
forwärts auf allen Vieren,
hinkend in Richtung Ziel,..

Es raubt der eine Trank,
ein hohes Maß an Geist,
macht blind und krank,
nur um des Gaben kreist,..

Bis uns begrüßt die Gier,..
auf unheimlicher Weise,
und auf alle vier, auf alle vier,
wir liefern die Beweise....


Kommentare

Es gibt noch keinen Kommentar zu diesem Gedicht

Sie müssen angemeldet sein, um einen Kommentar zu schreiben.