Der schönste Feind der Freundschaft
von Der Sandrabe aus der Kategorie Seelenschmerz
und wurde am 08.03.2010 um 21:04:00 eingetragen.
Schwarz war die Nacht, so wie sie es schon immer war.
Schön, ja düster, manch einer nennt es wunderbar.
Doch stattdessen sitz ich auf kaltem Stein.
Am Boden zerstört, es wäre nicht schlimm, wäre ich nicht allein.
Es ist ein Wunder, wie schnell wir vergessen.
Denn die Worte mag man nicht mehr sprechen:
„Ich bin verloren, im Grunde meiner Seele.
Denn eins ist sicher: Ich bin der, den ich quäle.“
So mag jeder sein Urteil richten.
Ich werde auf meines verzichten.
Denn ich bin anders und verschieden
Und ich werde mich nicht verbiegen.
Sicher ist nur das der Tod kommt.
Egal wie lang man sich in der Sonne sonnt.
Und mag jeder Liebende berichten,
wie schön es ist zu dichten.
Doch ihr Narren wartet nur wenn ihr noch mal fallt,
hinab vom Himmel fallt,
mit euren Nasen hoch erhoben
so schaut ruhig nach droben,
denn dafür werde ich euch nicht loben.
Wenn ihr unten ankommt, werdet ihr sehen, was ich mein.
Beschimpft mich als was ihr wollte, gern auch als gemein.
Doch vielleicht solltet ihr nicht vergessen,
dass man mehr tun muss als lieben und essen.
Vergesst nicht die, die vorher waren.
Ob ihr sie hasst oder liebt, liegt bei euch.
Beides ist nahe, sei dir im Klaren,
dass auch noch Freunde da sind, die auf dich warten.