Dein Bild

von Zebrafink aus der Kategorie Gedichte über Menschen

Von der strahlenden Sonne lange gebleicht,
von meinen Tränen ganz aufgeweicht,
vom vielen Betrachten stark abgenutzt,
das ist mein Bild von Dir, es wird oft benutzt.

Das Bild ist das einzige, was mir blieb von Dir
außer der Erinnerung, die niemals vergeht, glaube es mir.
Der wunderschöne Moment, als dieses Bild entstand,
war einer der schönsten in meinem Leben und ich verlor meinen Verstand.

Die Ecken des Bildes sind sehr angeschlagen,
Dein wunderschönes Lächeln, ich kann es kaum ertragen,
Deine hübschen Augen, sie strahlen mich an.
Ich wünsche mir sehnlichst Dich wiederzusehen, ich frage Dich, wann?

Nun halte ich es in den Händen, verlier‘ meinen Blick,
fang an zu träumen, von Dir und meinem Glück,
Dich kennen gelernt zu haben, auch wenn es nicht sein soll,
dass wir zueinander finden, aber ich empfinde keinen Groll.

Ich werde es immer hüten, mein Bild von Dir
in meinem Herzen, auch wenn ich das Original verlier‘.
Keiner wird es mir jemals nehmen, zu groß ist die Macht,
die es auf mich ausübt, und es über mich wacht.

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Kommentare

Es gibt einen Kommentar zu diesem Gedicht

Wort - los schrieb am 24.07.2009 um 14:44 Uhr folgenden Kommentar:
wow wie ist das denn geschrieben ? soviel Liebe und nur als Bild geblieben, tiefe Sehnsucht spür ich da , ich glaub son Bild das hatt ich mal , klasse gefällt mir sehr, lg Wort -los

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