Das große Rätsel Frau

von Sigi aus der Kategorie Erotik
und wurde am 08.07.2010 um 11:40:00 eingetragen.



Sie ist eine schöne Frau mit großen Augen und sinnlichem Mund. Ihr Gesicht schien eingefroren als ich Sie das erste mal sah. Kein Lächeln war auf Ihrem schönen Gesicht zu sehen. Mir fehlte der Mut Sie anzusprechen. Doch manchmal ist mir Fortuna doch holt. Sie sorgte dafür, dass unsere traurige Schöne mit dem eingefrorenen Lächeln ins Schwimmbad kam. Ich lächelte Ihr zu, doch es kam nichts zurück. Es gab aber auch keine andere Art der Annäherung. Und wieder, es war unfassbar, lächelte Fortuna mir zu. Sie schien an diesem Tag ihre Hand schützend über mich zu halten. Meine Schöne sah sich im Schwimmbad um und ging dabei einen Gang entlang, der zu den Kabinen führte. Ich ging hinterher weil ich das Schwimmbad verlassen wollte und die Hoffnung hatte, das sie mir nahe kommen würde. Am Ende des Ganges drehte sie um und kam auf mich zu. Ich brauchte nicht einmal meinen Schritt zu verändern. Wir trafen an der Tür zur Herrenumkleidekabine zusammen.
Ich nahm allen Mut, wie ein Pennäler, zusammen und sprach zu Ihr: „Wenn Sie lächeln sind Sie noch schöner“ und Sie antwortete: „Ich weiß“.
Und immer noch war mein Glück nicht zu Ende. Sie wollte sich mein Hotelzimmer ansehen, weil Sie mit Ihrem nicht zu frieden war.
Schon bei Kontakten außerhalb meines Zimmers irritierten mich Ihre Augen wenn sie lächelte. Sie sahen mich vertraut an und der Schalk blitzte aus ihnen.
Ich lud sie auf mein Zimmer ein. Sie kam. Mein Puls stieg in die Höhe. Ich hatte Sekt besorgt und bot ihr ein Glas an. Wir sprachen über Literatur, lasen Gedichte und Geschichten und machten Märchenraten.
Nach dem wir etwas Sekt getrunken hatten, glaubte ich, dass der richtige Zeitpunkt gekommen wäre. Mutig geworden sprach ich davon, wie sehr mich Ihre Augen irritierten und Unsicher machten und ich gerne mit Ihr schlafen würde. Die Worte standen nun im Raum und ich konnte es gar nicht glauben, dass ich es wirklich gesagt hatte.
Sie lächelte und sagte, dass sie sich schon so etwas gedacht hätte und sie mir ein „Nein“ sagen müsste. Ich sagte ok und wir lasen weiter Gedichte und Geschichten.
Nach einer Weile, ich konnte es immer noch nicht fassen, dass ich neben dieser schönen Frau saß, sagte ich Ihr, dass ich sie gerne Küssen würde. Sie sagte nichts dazu. Ich ulkte, wenn ich es tue bekomme ich bestimmt eine Schelle. Auch dazu sagte Sie nichts und ich tat es. Ich küsste Sie und Sie küsste zurück. Sie hat herrlich weiche Lippen und sie küsste sehr gut.
Jetzt bekam ich Probleme mit meinem besten Freund. Sein Anschwellen wurde langsam schmerzhaft. Wir küssten uns noch mehrmals bis sie dann gehen wollte. Ich habe akzeptiert.
Es macht mir keinen Spaß, wenn die Frau nicht will, egal ob überhaupt oder nur bei bestimmte Praktiken. Auch mag ich nicht, wenn meinem Werben nachgegeben wird, so nach dem Motto: Da mach ich Dir mal meine Beine Breit, aber beeil dich, den Film in fünf Minuten will ich sehen.
Natürlich blieb ich allein zurück mit meinen Empfindungen, Träumen und mit der Ungewissheit, warum geht sie?
Am Morgen klopfte ich an Ihre Zimmertür. Sie war erschrocken, als ich durch die Tür trat. Sie war gerade erst erwacht. Trotzdem bekam ich ein Gute Morgen Küsschen.
Wir sprachen darüber, wann wir uns heute wieder treffen könnten. Als dieser Zeitpunkt heran war, fand ich einen Zettel in meiner Tür. Sie teilte mir mit, dass sie mit zwei anderen Damen unterwegs sei und sich aber noch mal melden würde.
Ich war etwas enttäuscht, dass ein paar ältere Damen wichtiger waren als unser Treff. Kann ein Mann Frauen verstehen, kann ich Sie verstehen.
Ich begann zu schreiben. Vielleicht finde ich so Klarheit über das Wesen einer Frau, speziell das von Frau K:
Ich mag sie und begehre sie sehr!!
Plötzlich war sie da. Ich nahm Sie in den Arm und küsste sie. Ihre Küsse waren zärtlich, fordert und gebend. Ihre weichen Lippen schmeckten wunderbar. Ich sagte ihr: „ich will Dich“ und bekam prompt die Antwort: „Das weis ich, aber es geht nicht“: Ich überlegte, was das, es geht nicht, bedeuten könnte. Da viel mir ein, das sie von einem Fahrradunfall sprach.
Darauf antwortete ich ihr: „Man kann streicheln und küssen. Ich möchte Dich verwöhnen“. Sie wollte aber gehen, weil sie noch einiges zu tun hatte. Ich war wieder allein mit meinen aufgestauten Gefühlen und den Wunsch, sie unendlich glücklich mit meinen Händen, meinem Mund und meiner Zunge zu machen. Sie wollte nicht. Vielleicht ist dass das Aus für unsere körperliche Vereinigung. Ich weis nicht, was ich denken soll. Oder habe ich einen Fehler gemacht? Werde ich ihr nie zeigen können, wie zärtlich und lustvoll meine „Helfer“ sind? Ich habe keine Zeit. Morgen reise ich ab.
Ihr Erscheinen hatte bei mir einen Hebel umgelegt. Ich begehrte Sie sofort, trotz Ihres eingegefrorenen Lächelns. Ich mag sie und bin spitz auf sie wie Lumpi. Das weiß sie ganz genau.
Zwei Tage mit Zärtlichkeiten und Zurückweisungen. Wir hatten uns nur zwei Tage. Am dritten Tag unsere wundersamen Begegnung war mein Abreisetag. Ich rief sie an um Sie zu wecken. Dann ging ich hin. Ich klopfte an die Tür und drückte die Klinke herunter. Die Tür war offen und sie im Bad. Kurz nach meinem Eintreten verließ sie das Bad und küsste mich. Sie trug ein kurzes Schlaf T-Shirt. Die Farbe interessierte mich gar nicht. Wir lagen uns in den Armen und küssten uns heftig. Ich schob meine Hand unter ihrem T-Shirt und streichelte Ihr Po. Dann glitten meine Hände zu ihrem Schoß und streichelten saft den Venushügel. Ich sagte ihr noch einmal: "Ich will Dich", aber Sie antwortete nur: Nein, du bist mir ein Kerl": K. wer bist Du?
Sie küsst so zärtlich und innig, aber ich kann nicht sagen was sie fühlt, was sie für mich empfindet. Ich vermisse sie jetzt schon ein wenig.
Ich werde wohl Frauen nie verstehen. I love you a little bit my sweet heard!


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