Das Leben, oder auch Edelsteine
von Dark Diamond aus der Kategorie Gedichte zum Nachdenken
und wurde am 11.06.2010 um 19:42:00 eingetragen.
Es ist, als wäre die Seele erfroren,
sie wünscht\' sie wäre nie geboren.
Das Leben ist unglaublich gemein,
und sie, das Mädchen, ist schon so lange allein.
Nichts wird geschenkt, nur genommen,
wozu soll man da noch kommen?
Die Lebenslust ist das was fehlt.
Früher, hat sie andere, schönere Dinge erzählt.
Der Freudenglanz, der in den Augen saß,
den besaß sie in Übermaß.
Doch nun, die Augen trübe und voll Angst.
Das Leben der Mutter ist das einz\'ge, worum sie bangt.
Zuhause nichts als Kummer und Sorgen,
manchmal wünscht sie, es gäbe für sie keinen weiteren Morgen.
Was tun, wenn keiner dich versteht?
Und jedes kleine Fünkchen Hoffnung geht?
Ja dann...dann ist es fast nicht zu schaffen,
Außer jemand andrer kommt und wird die Sorgen wegschaffen.
Aber so jemanden zu finden ist nicht leicht.
Außer er ist einer aus dem Himmelreich.
Vielleicht versteht ihr nicht, wen ich meine...
Jemand, selten wie Edelsteine.
Zu schön im Herzen um das Wort Egoist zu kennen,
so jemanden...kann man wahrlich Engel oder wahren Freund nennen.
Kommentare
Es gibt einen Kommentar zu diesem Gedicht
Der Sandrabe schrieb am 11.06.2010 um 23:43 Uhr folgenden Kommentar:
Doch wie gesagt ist es schwer jemand zu finden/
schwer zu sehen das wir uns wie schlangen winden/
um dem SChicksal zu entweichen/
auch wenn wir uns alle im Herz gleichen/
Die die einen finden werden ihn schleifen/
sie werden verhindern das sie selbst reifen/
die welt ist groß aber vielleicht doch nicht gemein/
sie Schenkt dir nichts aber hätte sie ein herzwäre es doch sicher rein?/
Schönes Gedicht aber was anderes hab ich auch net erwartet ;P
Wie schon bei deinem anderen konnte ich mir mein Ende nicht verkneifen auch wenns natürlich auch so schon fertig ist aber ich bin ein mensch der doch gern ein gutes ende hat und wenn es nur ist um sich selbst mut zu machen und deswegen kann man träumen und genau deswegen ist die ERde rein weil sie und Träumen lässt.
Gruß Der Sandrabe