Das Alter
von Twity-Autor aus der Kategorie Leben Lebenserfahrung
und wurde am 05.09.2011 um 13:03:00 eingetragen.
Das Alter
Das Alter mit Würde
und Silber im Haar,
trägt Spuren der Bürde,
dem "Albtraum" recht nah.
Erst kommen die Fältchen,
dann zittert die Hand,
dann steht man im Wäldchen,
sucht nach dem Verstand.
Es macht uns zum Kinde,
es hat keinen Biss,
das find' ich gelinde,
ganz einfach Beschiss.
Es plagen die Schmerzen,
das Laufen fällt schwer,
die Wehmut im Herzen,
macht traurig und leer.
Die "Süße" im Alter,
ist echt kein Genuss,
der Zucker kein Falter,
er sorgt für Verdruss.
Die Augen und Ohren,
sie klagen ihr Leid.
Erst glücklich geboren,
nagt heute die Zeit.
Einst gab man dem Leben
den tieferen Sinn.
Wir haben gegeben,
jetzt rafft es dahin.
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Twity, 05.09.2011
Copyright by Twity-Autor
Kommentare
Es gibt 3 Kommentare zu diesem Gedicht
Sven schrieb am 06.09.2011 um 07:53 Uhr folgenden Kommentar:
Ich finde das Gedicht auch echt gut.
Gruss Sven http://www.schreiber-netzwerk.eu/de/
Twity-Autor schrieb am 05.09.2011 um 20:21 Uhr folgenden Kommentar:
Hallöchen lieber/e U, es freut mich, dass du das Lächeln mit dem Augenzwinkern bemerkt hast. Genau so war es auch angedacht - grins. Lieben Dank für deinen Besuch und das Lesen! :-) Herzliche Grüße von Twity-Autor!
U schrieb am 05.09.2011 um 14:24 Uhr folgenden Kommentar:
Mit einem Augenzwinkern geschrieben. Gefällt mir.