Belausche die Stille
von Georg Maria Wilke aus der Kategorie Gedichte zum Nachdenken
und wurde am 28.11.2010 um 15:22:00 eingetragen.
TON –
geschnitzt in hölzerne Flöte,
gespannt auf silberne Saiten,
gebunden im Rund des Fells.
KLANG –
verborgen im Strudel des Baches,
verstreut auf dem Spiegel des Sees,
verbunden mit den Wellen des Ozeans.
MUSIK –
erahnt in der Seele des Schöpfers,
erlauscht in der Fülle der Stille,
erlebt im Herzen der Welt.
Kommentare
Es gibt 2 Kommentare zu diesem Gedicht
Zeitlos schrieb am 14.11.2010 um 20:43 Uhr folgenden Kommentar:
Ja es kommt mir auch so vor, als wenn es aus der Sozialpädagogik kommt.
Abgesehen davon finde ich es erschreckend, wenn alle Menschen wirklich ihre Identität wegen überhöhtem Konsum verlieren oder gar nicht erst ihre eigene Identität finden würden.
Natürlich werden wir Menschen von Medien und anderen äußeren Einflüssen beeinflusst oder geprägt, aber ist der Mensch nicht auch ein vernunftbegabtes Wesen, welches selbst Entscheidungen treffen kann, z.b auch darüber inwieweit es sich von Konsum beeinflussen lässt?
Liebe Grüße.
Waldfee schrieb am 28.01.2009 um 12:53 folgenden Kommentar:
Das klingt stark nach Studium in der Sozialpädagogik.
Hab ich recht?