Against the wind

von Joneda aus der Kategorie Gedichte über Menschen
und wurde am 17.10.2009 um 06:52:00 eingetragen.





Wenn in stillen Herbstesnächten
Nebel auf die Bäume fällt
und wir in den kalten Schächten
Holz für Feuer aufgestellt.

Zündelt eine kleine Flamme,
leckt und tanzt und freut sich sehr,
steckt das Holz von einer Tanne,
steckt es in ein Flammenmeer.

Sitze an dem warmen Ofen,
reibe meine Hände satt,
es erfüllt mein Herz ein Hoffen
und die Augen glänzen matt.

Müde zwar und aufgerieben,
doch am Leben sanft geblieben,
gegen Wind und Sturm gepeitscht,
diese Hütte nun erreicht.


( insp. v. B. S.)


Kommentare

Es gibt 2 Kommentare zu diesem Gedicht

Joneda schrieb am 20.10.2009 um 11:29 Uhr folgenden Kommentar:
Einst schrieb ich es für Dich, wie ein kleines Licht, sollte es Dir leuchten, wenn wir es mal bräuchten. Jetzt ist es kalt und feenzart, kommt Winter und die Frostes Saat, wie schön ein Platz am Feuer, dem Dichter Freund und teuer. :-) Alles Liebe


fleur schrieb am 18.10.2009 um 22:52 Uhr folgenden Kommentar:
Das ist so herrlich ausgeglichen, mab fühlt sich geborgen am Feuer. LG fleur

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