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von Mabel aus der Kategorie Gedichte zum Nachdenken
und wurde am 03.09.2009 um 02:20:00 eingetragen.
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Ich blicke auf das Leuchterpaar
das wieder mal gediegen war
und, in tränennasse Augen
die, noch an die Liebe glauben…
Sie spiegeln, diese Flammen wieder
doch, ich lehne mich schnell rüber
in diese mächtige Sessellehne
die ich wohl beschirmend wähne…
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Versinke - in den Illusionen
welche zwischen beiden wohnen
und empfinde - irgendwie
funkt sie nicht, die Harmonie…
Etwas stört mich, zwischen beiden
Leuchtern, die seit Stunden meiden
dass wir zueinander finden
kann, die Ursache nicht finden…
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Ist es das S z e n a r i u m
zwar gediegen - aber dumm
das die Absicht impliziert
und wie immer - irritiert…
Irgendwie - zu seicht an sich
einvernehmlich - nicht für mich
nur ganz spürbar, ein Versuch
den man, als misslungen bucht…
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Wähne sie schon abgebrannt
und, dann liegt es auf der Hand
dass uns, diese albernen Flammen
Unfassbares abverlangen…
© Mabel Poercy
Kommentare
Es gibt einen Kommentar zu diesem Gedicht
mittendrin schrieb am 03.09.2009 um 08:39 Uhr folgenden Kommentar:
hallo mabel, ein gedicht worüber ich mich freue, ich habe soviele von dir gelesen die mich iritierten, mich zum weiter lelesen nicht verführten doch dieses liest sich angenehm und hundert andre, könnten gleich daneben stehn
(chris)
wenn man immer wüßte warum die dinge so und nicht anders sind, müßten wir uns keine gedanken mehr machen und ohne die würde hier nicht ein einziges wort stehen