* Unbenannt *
von Joneda aus der Kategorie Gedichte zum Träumen
und wurde am 13.01.2012 um 07:31:00 eingetragen.
Wie hübsch sie ist,
wie zagsam still,
wie sie ihn streichelt,
liebt und will.
Wie er sich umsieht
ungewiss,
wie er nicht weiß,
was kommt, was ist,
wie er noch hängt
in alten Tagen,
ja fast
da ließ es sie
verzagen,
doch da ein Lächeln,
jetzt ein Kuss,
es fällt ihm ein,
es fällt, der Schluss.
Ein Vorhang schenk`
ich nun den beiden,
mög sie das Glück
ewig begleiten